Cistus Incanus Tee

Wir sind regelrecht umzingelt, so viele in der Familie, im Büro oder im Kindergarten sind momentan krank. Erkältung, Magen-Darm, Noro-Virus, die Liste der Ansteckungsgefahren ist lang. Also stärken wir vorsorglich so gut wir können schon einmal unser Immunsystem. Dazu gibt es viele Hausmittelchen, die wir schon als Kinder ausprobieren durften. Weit bekannt und getestet ist die Wirkung von Ingwertee gern gesüßt mit Honig oder heißem Zitronensaft. Denn inzwischen ist wissenschaftlich erwiesen, dass Vitamin C ein wahres Wundermittel für unser Immunsystem und unseren gesamten Körper ist. Es hilft also alles, wo viel Vitamin C enthalten ist.

Ganz neu (wieder)entdeckt wurde das Heilkraut Cistus Incanus, zu deutsch die Zistrose. Schon die alten Griechen kannten dieses Kraut vor tausenden von Jahren und verwendeten es zur Pflege von Körper, Geist und Seele. Um diese unscheinbare Pflanze rankt sich sogar ein Mythos. Als die Götter beratschlagten, welche Pflanzen Heilkräfte besitzen dürfen, waren sich die Götter nicht einig. Die Göttinnen wollten die Blüten zur Schönheitspflege verwenden, während die Götter es zur Pflege von Wunden und Verletzungen mit in den Krieg nehmen wollten. Schließlich durfte die Zistrose beides. Und so weiß man heute, dass Cistus Incanus vor vorzeitiger Hautalterung schützt, den Körper von Schwermetallen entgiftet, bei Neurodermitis hilft und eben einen sehr hohen Gehalt an Vitamin C besitzt.

Vitamin C oder Ascorbinsäure ist das wichtigste Antioxidans, das wir unserem Körper zuführen müssen. Zum Glück kann Vitamin C nicht überdosiert werden, sondern der Körper scheidet einfach aus, was er nicht braucht. Die positive Wirkung diese Vitamins auf das menschliche Immunsystem wurde ausreichend getestet. So dass wir während der Winterzeit ruhig ein bisschen mehr davon essen und trinken können.

Empfehlenswert sind 2-3 Tassen Cistus Incanus Tee pro Tag. Am Liebsten brühe ich ihn auch jedes Mal frisch auf, da er irgendwann bitter schmeckt, wenn er zu lange steht (das tut der Wirkung aber keinen Abbruch). Da Kinder Kräutertee oftmals nicht so gern mögen, könnt ihr ja mit ein bisschen Honig süßen.

Unser Testversuch läuft seit Ende Oktober und toi toi toi, bisher sind wir alle mehr oder weniger verschont geblieben (einzig meinen Mann hat es dahin gerafft, der trinkt aber auch keinen Tee…).

Noch ein kleiner Hinweis: ich bin natürlich kein Arzt, sondern berichte euch nach bestem Wissen und Gewissen von meinen Erfahrungen. Bei irgendwelchen Erkrankungen sollten ihr sicherheitshalber immer einen Arzt aufsuchen.

Wenn ihr mehr zu den Studien wissen wollt, dann geht es hier entlang.

In diesem Sinne kommt gut und gesund durch die Winterzeit.

Liebe Grüße, Daniela

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